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Hottenroth, Woldemar (1802-1894),,Sketch

Hottenroth, Woldemar (1802-1894)

Maler, geb. 20. 8. 1802 in Blasewitz bei Dresden, † 6. 9. 1894 in Wachwitz bei Dresden, Bruder des Edmund, wuchs in Dresden auf (Schulkamerad L. Richter‘s), 1817/28 Schüler der dort. Akad., erhielt für sein Bild „Erminia bei den Hirten“ (beeinflußt von J. F. Matthäi) ein Reisestipendium für Paris, wo er in Anlehnung an Ary Scheffer u. H. Vernet arbeitete. Sein „Macbeth u. die Hexen“ wurde für das Mus. in Lausanne angekauft. Auch malte er Porträts, kopierte viel u. unternahm Reisen in Frankreich u. 1829 mit seinem Bruder Edmund nach der Schweiz. Seine nach Dresden gesandten Arbeiten brachten ihm eine Verlängerung des Stipendiums für Paris auf ein weiteres Jahr u. schließlich auf ein drittes für Rom. Dort blieb er bis 1843, malte vorwiegend Landschaften, aber auch Szenen aus dem Volksleben, Porträts (u. a. das seiner Gattin, des Fürsten Demidoff, der Gräfin Potocka, der Kinder des Grafen Moltke in Kopenhagen), ein Altarbild, „Verkündigung“, für die Kirche in Nyon bei Genf, u. a. und verkehrte mit Thorvaldsen, Koch, Overbeck u. a. Nach langjähr. Aufenthalt in Hamburg, von wo aus er Paris, England u. Schottland besuchte, u. wo er Alt-Hamburger Ansichten u. Porträts (Selbstportr. im Familienkreis) malte, u. nach einem nochmal. mehrjähr. Aufenthalt in Rom nahm H. 1854 dauernden Wohnsitz in Dresden. Er war bis in seine letzten Lebensjahre künstler. tätig. In der Kunsthalle Hamburg (Verzeichn. 1887 Nr 408; nicht im Katal. 1922): „Bildnis eines armenischen Priesters“, in der Freih. v. Lotzbeck‘schen Slg in München (Katal. 1907 Nr 12): „Dolce far niente“. F. A. Krüger stach nach H.: „Armenier“ (Sächs. Bilderchron. 1833). A. Kestner zeichnete 1830 in Olevano H.s Bildnis (Kestner-Mus., Hannover). Berliner Kstblatt, 1829 p. 269. – La Pallade, I(1839/40)145f. – F. v. Boetticher, Malerwerke d. 19. Jahrh., 12 (1895). – Die Kst, IX (1904). – Zeitschr. f. bild. Kst, N. F. XVI (1905) 223 (ausführt. Biogr. mit Abbn). – Rump, Lex. d. bild. Kstler Hamburgs usw., 1912. – Ausstell.- Katal.: Leipzig, Kstver., 1839 p. 17; Berlin, Akad., 1842 p. 29; München, Glaspal., 1871; Dresden, Dresdner Maler u. Zeichner 1800/1850, 1908, Nachtrag p. 2. – Mitteil. von Fr. Noack.

Mutter mit zwei Kindern - Skizze

Mother and two children
Sketch

Bleistiftzeichnung, mit Tusche laviert, rücks.bez., datiert 30. D(ezember) 64
Pen and Ink-Drawing

(Nähere Erklärungen zu graphischen Techniken s. Leiste links)
(More about graphic-techniques see left column))


Enstehungszeit / time of origin: 1864
Größe/size (in cm.) ca.:21,3x9,9

 

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