Drei Tage nach Beginn des ersten Weltkrieges musste Professor Richard Müller im Alter von 40 Jahren als Soldat einrücken. Im Gegensatz zu vielen seiner Malerkollegen, die nach anfänglicher Kriegsbegeisterung erst nach der Wende des Kriegsglücks zu Pazifisten wurden, zeigte er keinerlei Hurrapatriotismus. Dies belegen sein Tagebuch und zahlreiche künstlerische Arbeiten wie zum Beispiel der 1916 entstandene „Tod als Brandstifter“, der "Hase mit Kriegstrommel" von 1918 oder die Radierungen „1918“, „Der wirkliche Friede“ oder auch „Das große Tier“, in dem er sich mit dem deutschen Militarismus auseinandersetzt. Müller hatte das große Glück, dem Armeestab als Zeichner zugeteilt zu werden. Sein großes Talent, Bildvorwürfe blitzschnell zu erfassen und in größter Präzision das Wesentliche unter Weglassen des unwesentlichen herauszuarbeiten machten ihn bald unentbehrlich und brachten den Vorteil, dass er nicht direkt am Kampfgeschehen teilnehmen musste. Der Zufall wollte es, dass ihn Generalstabschef General Erich von Falkenhayn beim Zeichnen sah und ihn als den bekannten Maler Richard Müller erkannte. Das brachte ihm eine Einladung des Kaisers ins Hauptquartier ein. Müller tat alles, um den Kriegseinsatz hinter sich zu bringen, und nutzte die Beziehungen nach ganz oben und auch seine Verbindungen in Dresden. So schaffte er es, schon Mitte 1916 vom Kriegsdienst freigestellt zu werden und konnte seine Lehrtätigkeit in der Dresdner Akademie wieder aufnehmen. Einer erneuten Einberufung 1917 entging er durch die Tatsache, dass die USA in den Ersten Weltkrieg eingetreten waren. Seine Frau Lilian Sanderson war US Bürgerin und Müller damit Ehegatte einer feindlichen Ausländerin.

Er selbst schreibt in seinen Erinnerungen:
„So kam die Zeit, in der sich am politischen Himmel langsam trübe Wolken zusammenzogen und wo man schon zweifelte, ob es nicht besser sei, daheim zu bleiben. Bekannte in Italien sahen mit großen Sorgen der Zukunft entgegen. Das törichte Gerede auch kluger Menschen, wie: Der Krieg könne höchstens 14 Tage dauern mit den modernen Waffen! oder es handele sich nur um ein österreichisches Problem, konnte den Krieg nicht aufhalten. Plötzlich war er erklärt und schon am 3. Tage wurde ich im Alter von 40 Jahren zum Heere einberufen. Schon 2 Tage später ging es nach dem Westen ab. Ich konnte per Auto schnell noch einmal nach Loschwitz fahren und von meiner Frau und Kind Abschied nehmen. Es wurde mir beim Betrachten meines schon schlafenden Jungen herzlich schwer und ich fühlte die schweren Gedanken meiner weinenden Frau. Vom Güterbahnhof Friedrichstadt ging die Fahrt ab und die Stimmung der Kameraden, es waren fast alle verheiratete Männer, war recht gedruckt. Jeder war mit den Gedanken bei seinen Lieben und legte sich wohl die Frage vor, ob er sie wiedersehen würde. Im dunklen lagen saßen wir eng zusammengedrückt. Und über 80 Stunden mußten wir so sitzen, die Beine schwollen uns an, wir durften den Zug auch bei Aufenthalt nicht verlassen. Auf meinem Vorschlag hin konnte sich dann jeder Kamerad eine Weile im Closett aufhalten und sich dort wenigstens frei bewegen. Es dauerte recht lange, bis der Buchstabe "M" dran war und dann musste ich den ersehnten Raum auch bald wieder verlassen, weil ein anderer mit dem Buchstaben "M" auch den gleichen Genuss erwartete. Von Kriegsbegeisterung war nichts zu spüren. Wir hofften nur, dass bald noch ein Wagen angehängt wurde, damit wir uns einmal legen könnten. Die große Langeweile und das Nichtstun führten uns nach und nach zu allerhand Betrachtungen, Theorien, Politik, Religion, Kultur des Menschen, alles das wurde gründlich untersucht und viel dummes Zeug wurde ganz ernst behandelt. Mancher, der in seinem Leben nie an Weltbetrachtung gedacht hatte, trat als Redner auf und fühlte sich in seinem Sprechanismus, man hätte sich totlachen oder aber über ihn herfallen können. Da hatte mancher keine Ahnung von Politik und Weltgeschehen und Weltzusammenhängen. Kurz, auf diese Gespräche folgten Witze, helles Auflachen ertönte und manchmal wäre es auch bald zu Schlägereien gekommen, wenn sich der Redner nicht ganz geehrt fühlte oder zu stark gehänselt wurde. Langsam vergaß man den Ernst der Situation, und doch wußte keiner was ihm bevorstand und wo wir eingesetzt wurden. Bald hörten wir das Donnern der Geschütze, das Einschlagen und Explodieren der Geschosse. Es war in der Richtung nach der Festung Givet. Wir marschierten oben vom Gebirge herab über Anseremme in die schon brennende Stadt Dinant ein. Wir waren mitten im Feuer, aus allen Ecken wurde geschossen und ein jeder war auf seine eigene Haut bedacht. Bald wurde es ruhiger und wir bezogen unsere Quartiere in Ruinen von abgebrannten Häusern. Der Name der Stadt Dinant war mir durch den Maler Antonio Joseph Wiertz 1806 - 1869 geläufig. Als bald Schreiber, Zeichner, Photographen, Maler, Techniker ausgesucht wurden, meldete ich mich als Zeichner und wurde dem Stabe zugeteilt und wurde überall hingeschickt, weil meine Zeichnungen ganz besonders durch Richtigkeit, Licht und Schatten und bildmäßige Auffassung auffielen. Ich erhielt besondere Aufträge und fand zwischendurch auch Interessantes für meine eigene Zeichenmappe. Als ich nach der Festung Givet gesandt wurde, wußte ich, daß in Girges die Überreste von Graf Egmont und Horn bestattet waren, die am 5.6.1568 in Brüssel enthauptet worden waren und der Pfarrer zeigte mir ein freundliches Entgegenkommen, führte mich in die Kirche und ließ den Podest vor dem Altar wegnehmen. In einem schon geöffneten Bleisarg lagen die Skelette der beiden, die Schädel zwischen den Beinknochen. Der Name Egmont hatte durch Beethoven einen besonderen Klang für mich, ich hatte nie gedacht, daß ich einmal seiner sterblichen Hülle gegenüberstehen wurde. Ich machte mich sofort ans Zeichnen, das recht schwierig war, denn ich mußte mich, um durch die schmale Öffnung im Boden sehen zu können, auf den eiskalten Steinboden legen. Infolge meiner Zeichenausflüge und weil ich oft an Transporten von Truppenteilen, Pferden, Holz usw. teilzunehmen hatte, lernte ich ganz Belgien kennen. Namur - der Maler u. Radierer Rops stammte hierher - interessierte mich sehr. Ich lernte Löwen mit seinem wundervollen Rathaus kennen. In der dortigen Universität lag ich einige Tage und habe dort aus Verzweiflung über das schlechte Wetter die Treppe von oben nach unten gezeichnet, (Eine Perspektivarbeit). In Mecheln habe ich viel im Dom gezeichnet. An Brüssel denke ich mit Schaudern. Dort habe ich in einer Hundekälte im Güterbahnhof in einem eisernen Regal geschlafen und die ganze Nacht wie ein Hund gefroren, da ich ganz durchnässt war. In Antwerpen habe ich die Forts gezeichnet, leider waren alle Museen geschlossen. Die Werke von Rubens und van Dyck waren nicht zu sehen. Ich mußte viel an Wilhelm Busch denken, der in seinen Erinnerungen viel von Antwerpen erzählt hat. Hier überraschte mich General von Falkenhayn beim Zeichnen, Er zeigte sehr großes Verständnis für das Blatt und fragte: Sind sie etwa Richard Müller? Als ich das bejahte, erzählte er, daß er viele Arbeiten von mir von Ausstellungen her kenne. Als er erfuhr, daß ich schon eine Reihe von Zeichnungen in belgischen Städten gefertigt hätte, meinte er, das würde Majestät sehr interessieren. Er stellte mir ein Auto zur Verfügung, ich sollte alle meine Zeichnungen zusammenholen und sie nach dem Hauptquartier bringen. Bald erhielt ich telephonischen Bescheid, daß der Kaiser sich sehr für die Zeichnungen interessiere, ich solle am 1. Osterfeiertag sein Gast sein, er wünsche mich nach dem Ostergottesdienst zu sprechen. Er interessierte sich auch für die technische Seite der Zeichnungen, d.h. ob Zeichnungen mit Bleistift, Tusche, Kreide usw. gefertigt waren. Bei Tisch sollte ich ihm alles ausführlicher erzählen. Bei der Tafel, es waren 2 Prinzen, insgesamt acht bis neun Herren zugegen - unterhielt er sich mit mir - ich saß ihm gegenüber. Er kannte fast alle meine Bilder von Ausstellungen und erwähnte besonders das Bild: "Mäuse in der Glasglocke" . Man hätte, so meinte er, das Bild höher hängen müssen, um die Feinheiten der Arbeit noch besser erkennen zu lassen. Auch fragte er nach dem Verbleib des Bildes: "David und Goliath". Ich war über das große Interesse ebenso erstaunt, wie darüber, dass Kaiser so gut über meine Arbeiten informiert war. Bei der Erwähnung des Namens meiner Frau entsann er sich ihrer genau, auch wußte er, daß ein Hofkonzert, in dem meine Frau singen sollte, wegen Bismarcks Tod abgesagt worden sei. Größtes Interesse zeigte der Kaiser auch an Böcklin, Lenbach, Stuck, Klinger, Stauffer-Bern, Geyger, Leibl. Stuck wollte mir später die hohe Meinung des Kaisers über seine Kunst gar nicht glauben, er nahm an, daß man in Berlin und bei Hofe seine Kunst nicht hoch schätzte. Ein Gesuch der Dresdener Kunstakademie um meine Beurlaubung zur Weiterführung meiner Lehrtätigkeit wurde genehmigt. Die Freude über das Wiedersehen mit Frau und Kind war groß. In Dresden spürte man den Krieg schon recht an der Ernährung.“

Im Nachlass Richard Müllers fanden sich zahlreiche Zeichnungen aus dem Ersten Weltkrieg, die eine seltsame Faszination ausüben. Diese menschenleeren Zeichnungen lassen jedes Heldenpathos vermissen. Nüchtern nimmt Richard Mueller mit seinen scharfen Maleraugen die Kriegszerstörungen auf. Anklagende, tote Mondlandschaften, wie sie der Krieg schafft. Man spürt in den Arbeiten, wie der mit 40 Jahren schon abgeklärte Müller, anders als viele seiner Kollegen, sich schon von Anbeginn an von diesem Krieg distanziert. Nur den ersten Blick wirken die Arbeiten emotionslos. Müller reagiert auf die erschütternden Ereignisse, Todesangst, Ohnmacht und Trauer über die sinnlosen Zerstörung offensichtlich mit der klassischen Reaktion einer Dissoziation, einer inneren Abspaltung vom Kriegsgeschehen. Die Zeichnungen vermitteln den Eindruck, der Künstler schaut von weitem zu, ist gar nicht live dabei.


Müller, Richard
         (1874-1954),Laufgräben v. 1. Leibgrenadierregiment 100 bei
         Moronvilliers- Bleistift,Pen, Kreide,1915 - Trenches near
         Moronvilliers in France,, Best.Nr.
         010803
Müller, Richard (1874-1954) - Laufgräben v. 1. Leibgrenadierregiment 100 bei Moronvilliers- (Trenches near Moronvilliers in France)
Müller, Richard
         (1874-1954),Dinant- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Dinant,Inner view of the Fort, Best.Nr.
         010804
Müller, Richard (1874-1954) - Dinant- Das Innere der Festung (Dinant)
Müller, Richard
         (1874-1954),Bouillon (Burg)- Bleistift,Pen, Kreide,1915 -
         Bouillon,Inner view of the Fort, Best.Nr.
         010805
Müller, Richard (1874-1954) - Bouillon (Burg)- Zugang Festung (Bouillon)
Müller, Richard
         (1874-1954),Bouillon (Burg)- Bleistift,Pen, Kreide,1915 -
         Bouillon,Inner part of the Fort, Best.Nr.
         010806
Müller, Richard (1874-1954) - Bouillon (Burg)- Aus dem Inneren der Festung (Bouillon)
Müller, Richard
         (1874-1954),Dinant- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Dinant,Hotel de ville - cour, Best.Nr.
         010807
Müller, Richard (1874-1954) - Dinant- Rathausplatz 1914 (Dinant)
Müller, Richard
         (1874-1954),Moronvilliers- Bleistift,Pen, Kreide,1915 -
         Trenches near Moronvilliers in France,, Best.Nr.
         010808
Müller, Richard (1874-1954) - Moronvilliers- Laufgräben v. 1. Leibgrenadierregiment 100 (Trenches near Moronvilliers in France)
Müller, Richard
         (1874-1954),Löwen- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Leuven,Collegiale Sint-Pieterskerk, Best.Nr.
         010809
Müller, Richard (1874-1954) - Löwen- Herabgestürzte Glocke in der Sint Pieter Kirche (Leuven)
Müller, Richard
         (1874-1954),Namur- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Namur,Destroyed artillery-stands, Best.Nr.
         010810
Müller, Richard (1874-1954) - Namur- Zerstörte Geschütztürme (Namur)
Müller, Richard
         (1874-1954),Dinant- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Dinant,Burning town, Best.Nr. 010811
Müller, Richard (1874-1954) - Dinant- Die brennende Stadt (Dinant)
Müller, Richard
         (1874-1954),Givet- Bleistift,Pen, Kreide,1914 - Givet,a
         destroyed fort, Best.Nr. 010812
Müller, Richard (1874-1954) - Givet- verlassene Stellungen (Givet)
Müller, Richard
         (1874-1954),Namur- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Namur,Stll-life with destroyed flowers and and a bed-frame,
         Best.Nr. 010814
Müller, Richard (1874-1954) - Namur- Umgestürtze Blumen und ein Bettgestell (Namur)
Müller, Richard
         (1874-1954),Givet- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Givet,Fortress and railway-tunnel, Best.Nr.
         010815
Müller, Richard (1874-1954) - Givet- Fort und Eisenbahntunnel (Givet)
Müller, Richard
         (1874-1954),Namur- Bleistift,Pen, Kreide,1914 - Namur,Fort
         1, Best.Nr. 010816
Müller, Richard (1874-1954) - Namur- Fort I. (Namur)
Müller, Richard
         (1874-1954),Givet- Bleistift,Pen, Kreide,1914 - Givet,Fort,
         Best.Nr. 010817
Müller, Richard (1874-1954) - Givet- Festung (Givet)
Müller, Richard
         (1874-1954),Givet- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Givet,Destroyed bridge, Best.Nr.
         010818
Müller, Richard (1874-1954) - Givet- Zerschossene Brücke (Givet)
Müller, Richard
         (1874-1954),Dinant- Bleistift,Pen, Kreide,1914 - Dinant,A
         protected position near the town, Best.Nr.
         010819
Müller, Richard (1874-1954) - Dinant- Stellung vor der Stadt (Dinant)
Müller, Richard
         (1874-1954),Charleville- Bleistift,Pen, Kreide,1915 -
         Charleville,The emperor during the Easter Church Service,
         Best.Nr. 010820
Müller, Richard (1874-1954) - Charleville- Der Kaiser beim Ostergottesdienst (Charleville)
Müller, Richard
         (1874-1954),Löwen- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Leuven,Collegiale Sint-Pieterskerk, Best.Nr.
         010821
Müller, Richard (1874-1954) - Löwen- Sint Pieter Kirche (Leuven)
Müller, Richard
         (1874-1954),Charleville, Palmsonntag- Bleistift,Pen,
         Kreide,1915 - Charleville,The emperor, drawn during the
         Easter Church Service, Best.Nr. 010822
Müller, Richard (1874-1954) - Charleville, Palmsonntag- Der Kaiser gezeichnet beim Ostergottesdienst (Charleville)
Müller, Richard
         (1874-1954),Givet- Bleistift,Pen, Kreide,1914 - Givet,An
         abandoned cannon, Best.Nr. 010823
Müller, Richard (1874-1954) - Givet- Verlassene Kanone (Givet)
Müller, Richard
         (1874-1954),Mecheln in Flandern- Bleistift,Pen, Kreide,1914
         - Mechelen ,View thru ruins at the church of our lady,
         Best.Nr. 010824
Müller, Richard (1874-1954) - Mecheln in Flandern- Blick durch Ruinan auf die Kirche unserer lieben Frau jenseits der Dijle (Mechelen )
Müller, Richard
         (1874-1954),Dinant- Bleistift,Pen, Kreide,1914 - Hordenne
         near Dinant,Ruins of the castle, Best.Nr.
         010825
Müller, Richard (1874-1954) - Dinant- Schloss Hordenne, Ruinen (Hordenne near Dinant)
Müller, Richard
         (1874-1954),Givet- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Givet,Cannon-Balls, Best.Nr. 010826
Müller, Richard (1874-1954) - Givet- Kanonenkugeln in apokalyptischer Landschaft (Givet)
Müller, Richard
         (1874-1954),Waelhem, Belgien- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Waelhem near Anvers,Destroyed Village, Best.Nr.
         010684
Müller, Richard (1874-1954) - Waelhem, Belgien- Zerschossenes Dorf bei Antwerpen (Waelhem near Anvers)
Müller, Richard
         (1874-1954),Bouillon (Burg)- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Bouillon in Belgium,Fort-Gate, Best.Nr.
         010690
Müller, Richard (1874-1954) - Bouillon (Burg)- Festungstor (Bouillon in Belgium)
Müller, Richard
         (1874-1954),Skelett- Bleistift,Pen, Kreide,1914 -
         Skeleton,WW I: 11. ept. 1914, Dinant, Best.Nr.
         009800
Müller, Richard (1874-1954) - Skelett- 1. Weltkrieg: 11. Sept 1914, Dinant (Skeleton)
Müller, Richard
         (1874-1954)Ivoir, Belgien (Ivoir, Belgium),Best.Nr.
         004389
Müller, Richard (1874-1954)Ivoir, Belgien (Ivoir, Belgium)

Müller, Richard
         (1874-1954)Löwen, 11. November 1914 (Leuwen),Best.Nr.
         001813
Müller, Richard (1874-1954) Löwen, 11. November 1914 (Leuwen)


Müller, Richard
         (1874-1954) Zerstörte Brücke in Belgien (Destroyed
Bridge,Belgium) Best.Nr.001845
Müller, Richard (1874-1954) Zerstörte Brücke in Belgien (Destroyed Bridge,Belgium)


Müller, Richard
         (1874-1954) 
Rethel, 18. Januar 1915 (Rethel in Belgium)
Best.Nr.
         001829
Müller, Richard (1874-1954) Rethel, 18. Januar 1915 (Rethel in Belgium)

Müller, Richard
         (1874-1954) 
Houx, Belgien (Houx, Belgium)
Best.Nr.
         004394
Müller, Richard (1874-1954) Houx, Belgien (Houx, Belgium)


Müller, Richard
         (1874-1954) 
 Anseremme, Belgien (Anseremme, Belgium)
Best.Nr. 004395
Müller, Richard (1874-1954) Anseremme, Belgien (Anseremme, Belgium)


Müller, Richard
         (1874-1954) Drehance, Belgien (Drehance, Belgium)
 
Best.Nr.004396
Müller, Richard (1874-1954) Drehance, Belgien (Drehance, Belgium)


Müller, Richard
         (1874-1954) 
 Dinant, Belgien (Dinant, Belgium)

Best.Nr. 004398
Müller, Richard (1874-1954) Dinant, Belgien (Dinant, Belgium)


Müller, Richard
         (1874-1954) 
Givet, Belgien (Givet, Belgium)
Best.Nr. 004399
Müller, Richard (1874-1954) Givet, Belgien (Givet, Belgium)


Müller, Richard
         (1874-1954) 
 Waelhem, Belgien (Waelhem, Belgium)
Best.Nr. 004400
Müller, Richard (1874-1954) Waelhem, Belgien (Waelhem, Belgium)


Müller, Richard
         (1874-1954) 
  Löwen, Belgien (Leuven, Belgium)
Best.Nr. 004402
Müller, Richard (1874-1954) Löwen, Belgien (Leuven, Belgium)


Müller, Richard
         (1874-1954) 
  Waelhem, Belgien (Waelhem, Belgium)
Best.Nr. 004403
Müller, Richard (1874-1954) Waelhem, Belgien (Waelhem, Belgium)


Müller, Richard
         (1874-1954) 
   Dinant, Belgien (Dinant, Belgium)
Best.Nr. 004405
Müller, Richard (1874-1954) Dinant, Belgien (Dinant, Belgium)


Müller, Richard
         (1874-1954) 
   Sedan, 20. Januar 1915 (Sedan)
Best.Nr. 001814
Müller, Richard (1874-1954) Sedan, 20. Januar 1915 (Sedan)



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